Förderverein Grundschule Eibelshausen e.V.
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AKTUELLES DETAILS

Manege frei für kleine Stars des Zirkus Rondel

Die Schüler der Eschenburgschule trainierten erneut im Rahmen eines Schulprojekts

Die Grundschüler der Eschenburgschule mit ihren Standorten Eibelshausen und Eiershausen begeisterten am Freitag (5.Mai) und am Samstag (6.Mai) als Artisten, Clowns, Jongleure und Dompteure im voll besetzten Zirkuszelt. Bereits  eine Woche zuvor wurde das große, gelb-grüne Zirkuszelt mit Hilfe vieler Eltern auf dem Festplatz in Eiershausen aufgebaut. An den beiden Grundschulen stand dann die ganze Woche nach dem 1. Mai unter dem Motto „Circus for kids“ („Zirkus für Kinder“). Seit Dienstag trainierten die Kinder im Rahmen dieses Schulprojekts mit den Mitarbeitern des „Zirkus Rondel“, um am Wochenende in der Manege gut vorbereitet zu sein und den Besuchern den Atem zu rauben. Obwohl die Kinder nur zwei Tage an ihren Aufführungen proben konnten, zeigte sich das Team um Betriebsleiter René Ortmann vom Zirkus-Nachwuchs begeistert: „Die Kinder haben sehr konzentriert gearbeitet, gut zugehört und schnell dazugelernt.“

Das Programm, das dann während der beiden Vorstellungen der Menge präsentiert wurde, ließ wirklich keine Wünsche offen: Artisten, Fakire, Jongleure, Trapezkünstler, Pony-, Ziegen- und Taubendresseure, alte Akrobaten und Clowns waren nur einige Höhepunkte, welche die Besucher im ausverkauften Zirkuszelt erwarteten. Die Besucher waren voll aus dem Häuschen, kein Wunder, legten sich doch die Fakire einer nach dem anderen auf ein Nagelbett. Einfach so! Mit blankem Oberkörper! Feuer-Fackeln wurden über Hände und Oberarme geführt, Flammen weitergegeben und sogar auf die Zunge wurde das lichterloh brennende Teil gelegt. Einfach unfassbar! Begleitet wurden die Jungen von den Bauchtänzerinnen in ihren tollen Kostümen und der passenden, orientalischen Musik. Und mit den richtigen Lichteffekten brachte der „Circus for kids“ auch das richtige Ambiente ins Zelt. Keine einzige Minute kam Langeweile auf. Im Gegenteil: Das abwechslungsreiche Programm erfuhr mit den Akrobatinnen oder den Tierdresseuren weitere Höhepunkte. Die Akrobatinnen mischten das Zelt so richtig auf. Tolle Handakrobatik hier, Luftsprünge dort. Die Besucher sind schon voll aus dem Häuschen. Mit den Blumenmädchen aus dem Zauberwald ging es dann geschmeidig weiter. Es ist gar nicht so einfach, Kunststücke mit Tieren einzustudieren. Den Kindern gelingt das ganz toll. Die Täubchen kletterten auf Leitern und rannten auf der Rolle. Zwischendurch die lustigen Witze der Nachwuchs-Clowns… die Lachmuskeln wurden dabei ziemlich strapaziert. Die Tempo-Jongleure zeigten großartige Kunststücke mit Tüchern, Bällen, Reifen, Tellern und Leuchtkugeln. Hoch von der Alm in den Bergen reiste extra die Heidi an, um mit ihren Ziegen und den Pferden tolle Kunststücke zu präsentieren. Die alten Akrobaten überzeugten durch ihre tolle Mimik und Gestik, den passenden Kostümen und den witzigen, sportlichen Aktionen. Die Trampolinspringer hatten sich als sieben Zwerge verkleidet, mit Bärten und Zipfelmützen. Viel Witz und reichlich Spaß brachten sie in die Manege. Jeder Trampolinsprung war ein Genuss und fand seinen Höhepunkt in dem Überspringen einer brennenden Fackel. Sehr mutig! Die Trapezkünstlerinnen ließen den Zuschauern dann zum Schluss noch mal den Atem stocken. Hoch oben unter der Zeltkuppel zeigten sie völlig angstfrei ihre einstudierten Übungen, kletterten rückwärts in die Brücke, ließen sich am Trapez hochziehen um im Spagat zu beeindrucken oder schwebten durch die Luft, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht. Respekt!

Nach über 2 Stunden Programm ging dann eine atemberaubende Aufführung und die Zirkuswoche viel zu schnell zu Ende. Die jungen Zirkuskünstler können auf eine spannende und lehrreiche Woche zurückblicken, in der es einmal nicht nur um Diktate und Additionen, sondern vielmehr um Dressuren und Attraktionen ging. Einen tosenden Applaus gab es dann noch, als das Team vom Zirkus die Zusage gab, in vier Jahren wieder zum Zirkusprojekt an die Eschenburgschule zu kommen.

Liebe Eltern,

mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich aus der Vorstandsarbeit des Fördervereins. Mit einem weinenden, weil...

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